Machbarkeit und Vorteilhaftigkeit als K.O Kriterium |
Relevanz der Machbarkeit und VorteilhaftigkeitInnerhalb der Machbarkeitsprüfung wird untersucht, in welchem Umfang und mit welchen Mitteln die MAB realisiert werden kann. Ohne eine positiv ausgefallene Machbarkeitsprüfung kann die Mitarbeiterbefragung nicht bzw. nicht in dem vorgegebenen Rahmen realisiert werden. Die nachfolgende Vorteilhaftigkeitsprüfung zielt darauf ab, zu prüfen, ob die Mitarbeiterbefragung dem Anwender einen betriebswirtschaftlichen Nutzen liefert. Angesichts einer Vielfalt von Arten und Erscheinungsformen der MAB greift die Frage: "Ist die MAB machbar und vorteilhaft?" sicherlich zu kurz. Zu fragen ist vielmehr: "Welche Arten von Mitarbeiterbefragungen sind unter den gegebenen Umständen machbar?" und ferner: "Wie kann eine Mitarbeiterbefragung betriebswirtschaftlich möglichst vorteilhaft gestaltet werden?". Machbarkeitsprüfung der MitarbeiterbefragungIm Grundsatz ist jede Unternehmung und Verwaltung für Mitarbeiterbefragungen geeignet, unabhängig von der Branchenzugehörigkeit und Betriebsgröße.
Vorteilhaftigkeitsprüfung der MitarbeiterbefragungDie Mitarbeiterbefragung ist aus Sicht des Anwenders vorteilhaft, wenn der Befragungsnutzen die Befragungskosten übersteigt. Da der Befragungsnutzen im Regelfall zeitlich nachgelagert anfällt, haben die Befragungskosten den Charakter einer Investition. Deren betriebswirtschaftlicher Erfolg ist zu einem späteren Zeitpunkt beispielsweise in Form von optimierten Prozessen und Problemlösungen feststellbar. Kosten einer MitarbeiterbefragungDie Kosten einer Mitarbeiterbefragung werden von der Anzahl der befragten Mitarbeiter/ -innen, von der Anzahl der Auswertungseinheiten, von der Anzahl und Form der Berichte u. a. Kostentreibern beeinflusst. |





