Spezielle Umsetzungstools

Neben allgemein bekannten Entscheidungstechniken und -methoden wie z. B. Problemstrukturierungen nach dem Ishikawa Diagnoseschema, Brainstorming, Benchmarking, Nutzen-Kosten-Analysen etc., die bei Bedarf in bestimmten Umsetzungsphasen eingesetzt werden, hat ISPA consult spezielle Umsetzungstools entwickelt.

Dazu gehören:

1. RAPIDA - Checklisten zur Beschleunigung der Suche nach Handlungsalternativen, die zur Verbesserung der gegenwärtigen Arbeitssituation beitragen und die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter/-innen fördern können. Die RAPDIA Checklisten (RAPIDA = Respond And Produce Innovative Development And Action) stützen sich auf die aktualisierte Auswertung von Best-Practise Beispielen für verschiedene Teilbereiche der ISPA-Mitarbeiterbefragung.

2. FAP (= Follow-up Activity Planner), eine spezielle Software für die zentrale Multi-Project-Management-Steuerung von Umsetzungsprozessen, die es der zentralen Projektleitung, aber auch den Teilprojektleitern und anderen Zugangsberechtigten erlaubt, sich jederzeit einen Überblick über den aktuellen Stand der Umsetzung zu machen.

3. Sonstige Umsetzungstools wie z. B. Standardprogramme für Umsetzungs-Workshops auf Abteilungsebene, Moderatoren-Schulungsprogramme, Musterbeispiele für umsetzungsbegleitende Berichterstattung, Unterstützung bei geplanten Veröffentlichungen in Fachzeitschriften etc.