Umsetzung der Mitarbeiterbefragung |
Ein Handlungsbedarf entsteht erst dann, wenn man die Befragungsergebnisse (wahrgenommene Istzustände) mit den festgelegten Ziel- bzw. Sollwerten des Managements vergleicht. Je größer das Soll-Ist-Defizit ist, desto größer ist der daraus resultierende Handlungsbedarf. Ohne Soll-Wert ist jeder Ist-Wert akzeptabel. Wo kein Soll-Wert festgelegt wird, muss dieser ex post formuliert werden. Priorisierung des HandlungsbedarfsDie Bestimmung des Handlungsbedarfs ohne oder mit Prioritätensetzung erfolgt mehrstufig von oben nach unten durch den Gesamtunternehmensbericht, die Bereichs- und Teilbereichsberichte und kann sich bis zu den Abteilungsberichten fortsetzen. Die Bestimmung des Handlungsbedarfs gehört im Regelfall zu den Standardaufgaben der ISPA consult. Abbau des HandlungsbedarfsDer Abbau des erkannten Handlungsbedarfs geschieht durch definierte Teilprojekte. Diese sind idealtypisch Gegenstand eines professionellen Multi-Projekt-Managements mit effektiver Projektorganisation, Masterplänen und Projektfortschrittskontrollen. Es sind zentral gesteuerte und dezentral gesteuerte Teilprojekte zu unterscheiden. Zentral gesteuerte Teilprojekte werden durch Expertenteams bearbeitet, die sich an einen oder mehreren Berichten orientieren und häufig direkt der Unternehmens- oder Geschäftsleitung unterstellt sind. Dafür eignen sich primär Projekte wie z. B. Vergütung etc. mit einem unternehmensweiten Zuschnitt. Dezentral gesteuerte Teilprojekte werden in den einzelnen Abteilungen weitgehend autonom bearbeitet. Dazu bietet sich u. a. die Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen an. ISPA consult ist in diesem Bereich vor allem durch Projektmanagement- und Organisationsberatung aktiv und arbeitet je nach Bedarf und Wunsch als Inhalts- und/oder Methodenberater in den einzelnen Projektteams mit. ISPA consult bietet an:
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